Kommentare für Wahlbistro http://be2010.wahlbistro.ch Das parteiunabhängige Diskussionsforum für politisch Interessierte Sun, 28 Mar 2010 20:02:09 +0000 http://wordpress.org/?v=2.9.1 hourly 1 Kommentar zu Prognosen, Kafisatz und Ausblick von Mark Balsiger http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196&cpage=1#comment-228 Mark Balsiger Sun, 28 Mar 2010 20:02:09 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196#comment-228 Die definitiven Ergebnisse liegen vor, und sie sind deutlich. Die 4 rot-grünen Regierungsräte wurden klar bestätigt, dazu kommt neu Beatrice Simon (bdp). <a href="http://www.derbund.ch/bern/dossier/wahlen-2010/BDP-holt-im-Grossen-Rat-25-Sitze/story/19167602" rel="nofollow"> Das umgekehrte Bild zeigt sich bei den Grossratswahlen</a>: Man darf von einem kräftigen Rechtsrutsch sprechen. Die bürgerlichen Parteien (inkl. EDU) kommen neu auf 91 Sitze, Rot-Grün noch auf 54 Mandate. Die Mitte, bestehend aus EVP, CVP und glp, erreicht 15 Sitze. Konkret: Selbst wenn die "blockfreien" Mitteparteien mit Rot-Grün stimmen, erreichen sie zusammen nur 69 (gegenüber 91 der Bürgerlichen). Ein klar bürgerliches Parlament steht also einer rot-grün dominierten Regierung gegenüber. Was bedeutet das für die Zukunft? Wer nimmt den Faden wieder auf? Die definitiven Ergebnisse liegen vor, und sie sind deutlich. Die 4 rot-grünen Regierungsräte wurden klar bestätigt, dazu kommt neu Beatrice Simon (bdp).

Das umgekehrte Bild zeigt sich bei den Grossratswahlen
: Man darf von einem kräftigen Rechtsrutsch sprechen.

Die bürgerlichen Parteien (inkl. EDU) kommen neu auf 91 Sitze, Rot-Grün noch auf 54 Mandate. Die Mitte, bestehend aus EVP, CVP und glp, erreicht 15 Sitze.

Konkret: Selbst wenn die “blockfreien” Mitteparteien mit Rot-Grün stimmen, erreichen sie zusammen nur 69 (gegenüber 91 der Bürgerlichen).

Ein klar bürgerliches Parlament steht also einer rot-grün dominierten Regierung gegenüber.

Was bedeutet das für die Zukunft? Wer nimmt den Faden wieder auf?

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Kommentar zu Prognosen, Kafisatz und Ausblick von Daniela Hauser http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196&cpage=1#comment-227 Daniela Hauser Sun, 28 Mar 2010 10:33:27 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196#comment-227 Da haben Sie uns aber eine wunderbare Wortschöpfung ermöglicht, Herr Näf: Kaffeelesen. Zum Dank lade ich Sie einmal an das Erntefest ein. Spass beiseite. Meine Prognose sieht so aus: - 1. Pulver - 2. Egger - 3. Käser - 4. Rösti - 5. Rickenbacher - 6. Simon - 7. Perrenoud Viel wichtiger als das Parteibüchlein ist mir der Wille dieser sieben Politiker, gut zusammenarbeiten zu können. Da haben Sie uns aber eine wunderbare Wortschöpfung ermöglicht, Herr Näf: Kaffeelesen.

Zum Dank lade ich Sie einmal an das Erntefest ein.

Spass beiseite. Meine Prognose sieht so aus:

- 1. Pulver
- 2. Egger
- 3. Käser
- 4. Rösti
- 5. Rickenbacher
- 6. Simon
- 7. Perrenoud

Viel wichtiger als das Parteibüchlein ist mir der Wille dieser sieben Politiker, gut zusammenarbeiten zu können.

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Kommentar zu Prognosen, Kafisatz und Ausblick von Roland Naef http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196&cpage=1#comment-226 Roland Naef Sun, 28 Mar 2010 09:33:35 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196#comment-226 Kaffeelesen ist eine lustige Sache. Aber ich setze eine Stunde vor dem Schliessen der Urnen nicht mehr auf strategische Prognosen, wie das offenbar ein paar machen. Ziemlich sicher bin ich, dass Barbara Egger wieder vorne sein wird. Da die rot-grünen Regierungsmitglieder kaum Fehler gemacht haben, was hinter den Kulissen auch Hardliner der Rechten zugeben, werden sie wiedergewählt: 1. Egger 2. Pulver 3. Käser 4. Rickenbacher 5. Simon 6. Perrenoud 7. Neuhaus Kaffeelesen ist eine lustige Sache. Aber ich setze eine Stunde vor dem Schliessen der Urnen nicht mehr auf strategische Prognosen, wie das offenbar ein paar machen. Ziemlich sicher bin ich, dass Barbara Egger wieder vorne sein wird. Da die rot-grünen Regierungsmitglieder kaum Fehler gemacht haben, was hinter den Kulissen auch Hardliner der Rechten zugeben, werden sie wiedergewählt:

1. Egger
2. Pulver
3. Käser
4. Rickenbacher
5. Simon
6. Perrenoud
7. Neuhaus

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Kommentar zu Prognosen, Kafisatz und Ausblick von Sandra Guggisberg http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196&cpage=1#comment-225 Sandra Guggisberg Sun, 28 Mar 2010 08:46:08 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196#comment-225 Also, die aktuelle Regierung hat ihre Sache in den letzten vier Jahren nicht schlecht gemacht. An dieser Einschätzung ändert die Dampfhammerkritik gewisser Exponenten, die vor allem in jüngster Zeit laut wurde, nichts. Tatsache ist, dass der Spielraum sowohl für rot-grün wie für bürgerlich dominierte Regierungen sehr eng ist. Der Schuldenberg, auf dem der Kanton Bern trotz regelmässigem Abbau in den letzten vier Jahren sitzt, verantwortet übrigens eine klar bürgerliche Regierung und ein bürgerlich dominiertes Parlament. Das als trockene Feststellung einer parteilosen Bürgerin. Meine Prognose: - 1. Pulver - 2. Käser - 3. Egger - 4. Rickenbacher - 5. Rösti - 6. Neuhaus - 7. Perrenoud - 8. Simon - 9. Astier Der Bisherigenbonus sollte nicht unterschätzt werden. Also, die aktuelle Regierung hat ihre Sache in den letzten vier Jahren nicht schlecht gemacht. An dieser Einschätzung ändert die Dampfhammerkritik gewisser Exponenten, die vor allem in jüngster Zeit laut wurde, nichts.

Tatsache ist, dass der Spielraum sowohl für rot-grün wie für bürgerlich dominierte Regierungen sehr eng ist. Der Schuldenberg, auf dem der Kanton Bern trotz regelmässigem Abbau in den letzten vier Jahren sitzt, verantwortet übrigens eine klar bürgerliche Regierung und ein bürgerlich dominiertes Parlament.

Das als trockene Feststellung einer parteilosen Bürgerin.

Meine Prognose:

- 1. Pulver
- 2. Käser
- 3. Egger
- 4. Rickenbacher
- 5. Rösti
- 6. Neuhaus
- 7. Perrenoud

- 8. Simon
- 9. Astier

Der Bisherigenbonus sollte nicht unterschätzt werden.

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Kommentar zu Prognosen, Kafisatz und Ausblick von Reto Mueller http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196&cpage=1#comment-224 Reto Mueller Sat, 27 Mar 2010 22:01:20 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196#comment-224 Ich denke, die Menschen, welche sich nicht tagtäglich mit der Politik auseinander setzen, und das ist leider die grosse Mehrheit, werden vor allem für die Bisherigen wählen und zudem relativ geschlossen. Deshalb meine Einschätzung: 1. Pulver 2. Egger 3. Käser 4. Rickenbacher 5. Perrenoud 6. Neuhaus 7. Rösti Obwohl in unserer Region Beatrice Simon viel präsenter war als Albert Rösti und Christoph Neuhaus. Ich denke, die Menschen, welche sich nicht tagtäglich mit der Politik auseinander setzen, und das ist leider die grosse Mehrheit, werden vor allem für die Bisherigen wählen und zudem relativ geschlossen.

Deshalb meine Einschätzung:

1. Pulver
2. Egger
3. Käser
4. Rickenbacher
5. Perrenoud
6. Neuhaus
7. Rösti

Obwohl in unserer Region Beatrice Simon viel präsenter war als Albert Rösti und Christoph Neuhaus.

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Kommentar zu Prognosen, Kafisatz und Ausblick von Thomas Fuchs http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196&cpage=1#comment-223 Thomas Fuchs Sat, 27 Mar 2010 20:45:29 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196#comment-223 Optimal wäre: - Pulver - Käser - Rösti - Neuhaus - Egger - Astier - Simon RR Egger dürften wir leider kaum los werden. Das Duo Rösti und Neuhaus sollte es knapp schaffen. Im Berner Jura hoffe ich auf den gesunden Menschenverstand. Optimal wäre:

- Pulver
- Käser
- Rösti
- Neuhaus
- Egger
- Astier
- Simon

RR Egger dürften wir leider kaum los werden. Das Duo Rösti und Neuhaus sollte es knapp schaffen. Im Berner Jura hoffe ich auf den gesunden Menschenverstand.

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Kommentar zu Prognosen, Kafisatz und Ausblick von Harald Jenk http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196&cpage=1#comment-222 Harald Jenk Sat, 27 Mar 2010 19:04:50 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196#comment-222 Meine Einschätzung für den Zieleinlauf basierend auf meiner Blogumfrage: - Pulver - Egger - Rickenbach - Käser - Perrenoud - Simon - Neuhaus (gemäss Umfrage wäre es Rösti, aber ich denke, der Bisherigenbonus von Neuhaus ist stärker). Meine Einschätzung für den Zieleinlauf basierend auf meiner Blogumfrage:

- Pulver
- Egger
- Rickenbach
- Käser
- Perrenoud
- Simon
- Neuhaus (gemäss Umfrage wäre es Rösti, aber ich denke, der Bisherigenbonus von Neuhaus ist stärker).

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Kommentar zu Prognosen, Kafisatz und Ausblick von Hans Rueegsegger http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196&cpage=1#comment-221 Hans Rueegsegger Sat, 27 Mar 2010 18:41:29 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196#comment-221 1. Albert Rösti (svp, neu) 2. Bernhard Pulver (grüne, bisher) 3. Barbara Egger (sp, bisher) 4. Hans-Jürg Käser (fdp, bisher) 5. Christoph Neuhaus (svp, bisher) 6. Beatrice Simon (bdp, neu) 7. Sylvain Astier (fpd, neu) Die Restlichen sind nicht mehr relevant. 1. Albert Rösti (svp, neu)
2. Bernhard Pulver (grüne, bisher)
3. Barbara Egger (sp, bisher)
4. Hans-Jürg Käser (fdp, bisher)
5. Christoph Neuhaus (svp, bisher)
6. Beatrice Simon (bdp, neu)
7. Sylvain Astier (fpd, neu)

Die Restlichen sind nicht mehr relevant.

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Kommentar zu Prognosen, Kafisatz und Ausblick von Mark Balsiger http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196&cpage=1#comment-220 Mark Balsiger Sat, 27 Mar 2010 17:58:01 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=196#comment-220 Ich wage eine Prognose und führe diejenigen 9 Kandidierenden auf, die realistischerweise eine Wahlchance haben. Der Zieleinlauf: 1. Bernhard Pulver (grüne, bisher) 2. Hans-Jürg Käser (fdp, bisher) 3. Barbara Egger (sp, bisher) 4. Andreas Rickenbacher (sp, bisher) 5. Albert Rösti (svp, neu) 6. Philippe Perrenoud (sp, bisher) 7. Beatrice Simon (bdp, neu) 8. Christoph Neuhaus (svp, bisher) 9. Sylvain Astier (fpd, neu) Nach dieser Prognose könnte Rot-Grün also die Mehrheit halten. Albert Rösti schafft den Sprung in die Regierung meiner Meinung nach sicher, bei Beatrice Simon bin ich unsicher. Sylvain Astier bleibt auf der Strecke. Details zu meiner Prognose <a href="http://www.wahlkampfblog.ch/?p=2452" rel="nofollow">finden Sie im Wahlkampfblog</a>. Ich wage eine Prognose und führe diejenigen 9 Kandidierenden auf, die realistischerweise eine Wahlchance haben. Der Zieleinlauf:

1. Bernhard Pulver (grüne, bisher)
2. Hans-Jürg Käser (fdp, bisher)
3. Barbara Egger (sp, bisher)
4. Andreas Rickenbacher (sp, bisher)
5. Albert Rösti (svp, neu)
6. Philippe Perrenoud (sp, bisher)
7. Beatrice Simon (bdp, neu)

8. Christoph Neuhaus (svp, bisher)
9. Sylvain Astier (fpd, neu)

Nach dieser Prognose könnte Rot-Grün also die Mehrheit halten. Albert Rösti schafft den Sprung in die Regierung meiner Meinung nach sicher, bei Beatrice Simon bin ich unsicher. Sylvain Astier bleibt auf der Strecke.

Details zu meiner Prognose finden Sie im Wahlkampfblog.

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Marco Robertini http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-219 Marco Robertini Sat, 27 Mar 2010 09:34:18 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-219 Dann erlaube ich mir eine kurze Duplik: Sinnvoller macht die Eventreise auch ihre Kürze nicht. Das Geld fehlt der lokalen Wirtschaft nach wie vor und die Umweltbelastung durch die langen Fahrten ist horrend. Hier im Übrigen noch ein Tipp: Wer mit dem ÖV reist, kommt viel weniger ermüdet an und zurück! Dann erlaube ich mir eine kurze Duplik:

Sinnvoller macht die Eventreise auch ihre Kürze nicht. Das Geld fehlt der lokalen Wirtschaft nach wie vor und die Umweltbelastung durch die langen Fahrten ist horrend.

Hier im Übrigen noch ein Tipp:
Wer mit dem ÖV reist, kommt viel weniger ermüdet an und zurück!

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Susanne Bommeli http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=2#comment-218 Susanne Bommeli Fri, 26 Mar 2010 14:46:42 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-218 Diese Angst vor tieferen Steuern, die im Kanton Bern geschürt wird, ist für mich unverständlich. Man macht keine Steuergeschenke, wie dies immer behauptet wird, sondern man nimmt dem Einzelnen ein bisschen weniger weg. So bleibt mehr für den persönlichen Gebrauch, sei es für Konsumationen oder Investitionen, für Kultur oder Freizeit. Und der Staat profitiert von den so generierten Steuern. Das kann doch nicht so schlecht sein. Nur ein schlanker Staat ist fit. Diese Angst vor tieferen Steuern, die im Kanton Bern geschürt wird, ist für mich unverständlich.

Man macht keine Steuergeschenke, wie dies immer behauptet wird, sondern man nimmt dem Einzelnen ein bisschen weniger weg. So bleibt mehr für den persönlichen Gebrauch, sei es für Konsumationen oder Investitionen, für Kultur oder Freizeit. Und der Staat profitiert von den so generierten Steuern. Das kann doch nicht so schlecht sein.

Nur ein schlanker Staat ist fit.

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Aliki Panayides http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=2#comment-217 Aliki Panayides Fri, 26 Mar 2010 14:03:32 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-217 Ich hoffe, dass es am Sonntag eine klarere Mehrheit für die Bürgerlichen gibt, damit die nächste Steuergesetzrevision keine Mini-Revision wird, die man mit Hängen und Würgen grad so knapp durchbringt. Wir können uns doch im Kanton Bern nicht damit zufrieden geben, in den Steuerranglisten irgendwo hinten zu rangieren, schöne Natur hin oder her. Auf einen 10-Milliarden-Haushalt fällt ja eine Einnahmenkürzung von rund 300 Millionen nicht ins Gewicht. Da hat mancher Arbeitnehmer in seinem Budget mehr Kürzungen zu verkraften. Ich hoffe, dass es am Sonntag eine klarere Mehrheit für die Bürgerlichen gibt, damit die nächste Steuergesetzrevision keine Mini-Revision wird, die man mit Hängen und Würgen grad so knapp durchbringt. Wir können uns doch im Kanton Bern nicht damit zufrieden geben, in den Steuerranglisten irgendwo hinten zu rangieren, schöne Natur hin oder her. Auf einen 10-Milliarden-Haushalt fällt ja eine Einnahmenkürzung von rund 300 Millionen nicht ins Gewicht. Da hat mancher Arbeitnehmer in seinem Budget mehr Kürzungen zu verkraften.

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Susanne Bommeli http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=2#comment-216 Susanne Bommeli Fri, 26 Mar 2010 11:00:02 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-216 Auch Ihnen, Herr Muntwyler, viel Erfolg! Ja, die Freisinnigen haben so etwa alles falsch gemacht, was sie falsch machen können. Aber auch wenns bei mir eine Beule absetzt, "gscheh nüt schlimmers". Das Leben ist wunderschön und voller Geheimnisse, die es noch zu entdecken gilt. Auch Ihnen, Herr Muntwyler, viel Erfolg!

Ja, die Freisinnigen haben so etwa alles falsch gemacht, was sie falsch machen können. Aber auch wenns bei mir eine Beule absetzt, “gscheh nüt schlimmers”. Das Leben ist wunderschön und voller Geheimnisse, die es noch zu entdecken gilt.

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Urs Muntwyler http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=2#comment-215 Urs Muntwyler Thu, 25 Mar 2010 21:40:09 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-215 Sehr geehrte Frau Bommeli - ja hab ich! Ihre Partei hat ein Imageproblem, selbstverschuldet, massiv und dieser Boomerang kommt halt dann wieder retour. Schätze, das gibt eine Beule am Wochenende. Ich weiss natürlich nicht, wieviele Arbeitsplätze die Steuersenkungsgegner geschaffen haben. Fürchte, das Resultat würde Sie schockieren. Ich habe jedenfalls - nur das mit den zwei Franken stimmt nicht - ab nächster Woche viel Zeit, um genau nachzuzählen. Mehrwert schaffen ist in der Tat zentral: Haben Sie die Cleantech-Initiativ der SP gesehen? Und die "Bern erneuerbar"-Initiative der "Grünen"? Erfreulich, nicht? Die wollen Mehrwert schaffen für den Kanton Bern. Sie können diese Initiativen in der nächsten Legislatur unterstützen. Für den "Green New Deal" könnten auch die FDP und Sie, Frau Bommeli, beitragen! Wünsche viel Erfolg bei den Wahlen! Sehr geehrte Frau Bommeli – ja hab ich! Ihre Partei hat ein Imageproblem, selbstverschuldet, massiv und dieser Boomerang kommt halt dann wieder retour. Schätze, das gibt eine Beule am Wochenende.

Ich weiss natürlich nicht, wieviele Arbeitsplätze die Steuersenkungsgegner geschaffen haben. Fürchte, das Resultat würde Sie schockieren. Ich habe jedenfalls – nur das mit den zwei Franken stimmt nicht – ab nächster Woche viel Zeit, um genau nachzuzählen.

Mehrwert schaffen ist in der Tat zentral: Haben Sie die Cleantech-Initiativ der SP gesehen? Und die “Bern erneuerbar”-Initiative der “Grünen”? Erfreulich, nicht? Die wollen Mehrwert schaffen für den Kanton Bern.

Sie können diese Initiativen in der nächsten Legislatur unterstützen. Für den “Green New Deal” könnten auch die FDP und Sie, Frau Bommeli, beitragen! Wünsche viel Erfolg bei den Wahlen!

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Susanne Bommeli http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=2#comment-214 Susanne Bommeli Thu, 25 Mar 2010 20:20:02 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-214 Haben Sie die Debatte verfolgt? Die Bürgerlichen wurden abgestempelt als Abzocker und Steuerbetrüger. Ich frage mich, wieviele der Steuersenkungsgegner je einen Arbeitsplatz geschaffen, aus einem Franken zwei Franken gemacht haben. Es ist verständlich, dass sich Menschen, die ihr Auskommen auf irgendeinem Weg vom Staat bekommen, gegen Steuersenkungen einsetzen. Und es ist ihr gutes Recht. Aber das Schlechtreden all der KMUs und Einzelunternehmer ist unfair. Nur wer Mehrwerte schafft, stärkt die Gemeinschaft wirklich und erlaubt ihr, auch sozial Schwächere zu integrieren. Initiative muss sich wieder lohnen und nicht durch hohe Steuern abgestraft werden. Der Entscheid des Grossen Rats (übrigens demokratisch gewählt) war richtig, es handelte sich dabei auch nicht um eine Machtdemonstration, sonst müssten wir ja beim Stadtrat von Bern jeden Donnerstagabend von Machtdemos sprechen. Haben Sie die Debatte verfolgt? Die Bürgerlichen wurden abgestempelt als Abzocker und Steuerbetrüger. Ich frage mich, wieviele der Steuersenkungsgegner je einen Arbeitsplatz geschaffen, aus einem Franken zwei Franken gemacht haben.

Es ist verständlich, dass sich Menschen, die ihr Auskommen auf irgendeinem Weg vom Staat bekommen, gegen Steuersenkungen einsetzen. Und es ist ihr gutes Recht.
Aber das Schlechtreden all der KMUs und Einzelunternehmer ist unfair. Nur wer Mehrwerte schafft, stärkt die Gemeinschaft wirklich und erlaubt ihr, auch sozial Schwächere zu integrieren. Initiative muss sich wieder lohnen und nicht durch hohe Steuern abgestraft werden.

Der Entscheid des Grossen Rats (übrigens demokratisch gewählt) war richtig, es handelte sich dabei auch nicht um eine Machtdemonstration, sonst müssten wir ja beim Stadtrat von Bern jeden Donnerstagabend von Machtdemos sprechen.

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Aliki Panayides http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-213 Aliki Panayides Thu, 25 Mar 2010 14:54:25 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-213 Erlauben Sie mir nur noch eine schmunzelnde Replik: Vielleicht planen Akademiker wie Sie und ich eben zu oft mit der grossen Kelle. Um ein Event in London, Zürich oder Mailand zu besuchen, braucht es kein Wochenende in diesen Städten, es genügt hinzufahren, das Event zu geniessen und wieder zurückzufahren. Ist zwar ermüdend, kostet aber weniger. Erlauben Sie mir nur noch eine schmunzelnde Replik: Vielleicht planen Akademiker wie Sie und ich eben zu oft mit der grossen Kelle. Um ein Event in London, Zürich oder Mailand zu besuchen, braucht es kein Wochenende in diesen Städten, es genügt hinzufahren, das Event zu geniessen und wieder zurückzufahren. Ist zwar ermüdend, kostet aber weniger.

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Marco Robertini http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-212 Marco Robertini Thu, 25 Mar 2010 13:48:50 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-212 @Aliki Panayides Sofern ich mich richtig erinnere, hat das Stimmvolk die Regionalkonferenzen mit grossem Mehr gutgeheissen. Sie wurden also überhaupt nicht von einigen wenigen diktiert, sondern sind in der Bevölkerung breit abgestützt. Wahrscheinlich setze ich meine Prioritäten tatsächlich anders. Ich gehe jedoch trotzdem davon aus, dass es sich die meisten (inkl. Akademiker wie mir) nicht leisten können, übers Wochenende einfach schnell nach Mailand, Rom oder Paris zu fahren. Das Schlimme an den auswärtigen Eventbesuchen ist jedoch, dass damit der Konsum und die Wertschöpfung aus der Stadt Bern abfliessen! Mit anderen Worten bringen wir das Geld nach Zürich, London oder New York und unsere Berner Wirtschaft geht leer aus, mit verheerenden Auswirkungen! Viel besser ist es doch, die Attraktivität von Bern zu erhöhen, damit wir unser Geld nicht in anderen Städten ausgeben müssen! @Aliki Panayides

Sofern ich mich richtig erinnere, hat das Stimmvolk die Regionalkonferenzen mit grossem Mehr gutgeheissen. Sie wurden also überhaupt nicht von einigen wenigen diktiert, sondern sind in der Bevölkerung breit abgestützt.

Wahrscheinlich setze ich meine Prioritäten tatsächlich anders. Ich gehe jedoch trotzdem davon aus, dass es sich die meisten (inkl. Akademiker wie mir) nicht leisten können, übers Wochenende einfach schnell nach Mailand, Rom oder Paris zu fahren.

Das Schlimme an den auswärtigen Eventbesuchen ist jedoch, dass damit der Konsum und die Wertschöpfung aus der Stadt Bern abfliessen! Mit anderen Worten bringen wir das Geld nach Zürich, London oder New York und unsere Berner Wirtschaft geht leer aus, mit verheerenden Auswirkungen!

Viel besser ist es doch, die Attraktivität von Bern zu erhöhen, damit wir unser Geld nicht in anderen Städten ausgeben müssen!

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Aliki Panayides http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-211 Aliki Panayides Thu, 25 Mar 2010 12:34:06 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-211 @Marco Robertini Sie haben mich falsch verstanden bezüglich Regionalkonferenzen: Ich habe die Idee nicht befürwortet, da ich der Auffassung bin, die heutigen drei demokratischen Ebenen, Gemeinde, Kanton und Bund, genügen. Was immer wächst, muss von den Menschen auch gewollt sein und nicht von einigen wenigen diktiert. Und was das sich leisten können anbelangt, ist es wohl wie beim Staatshaushalt eine Frage der Priorisierung der Mittel, denn ich kenne eine Reihe von Menschen, die weniger verdienen als Akademiker und sich solche Eventbesuche leisten. @Marco Robertini

Sie haben mich falsch verstanden bezüglich Regionalkonferenzen: Ich habe die Idee nicht befürwortet, da ich der Auffassung bin, die heutigen drei demokratischen Ebenen, Gemeinde, Kanton und Bund, genügen. Was immer wächst, muss von den Menschen auch gewollt sein und nicht von einigen wenigen diktiert.

Und was das sich leisten können anbelangt, ist es wohl wie beim Staatshaushalt eine Frage der Priorisierung der Mittel, denn ich kenne eine Reihe von Menschen, die weniger verdienen als Akademiker und sich solche Eventbesuche leisten.

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Urs Muntwyler http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=2#comment-210 Urs Muntwyler Thu, 25 Mar 2010 11:38:19 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-210 ... kann es ja. Am Wochenende Rot-Grün wählen, ist ein Schritt in die richtige Richtung! … kann es ja. Am Wochenende Rot-Grün wählen, ist ein Schritt in die richtige Richtung!

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Kommentar zu “Green New Deal” oder Wie viele Zähne sollen dem neuen Energiegesetz bleiben? von Michael Aebersold http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157&cpage=2#comment-209 Michael Aebersold Thu, 25 Mar 2010 11:23:05 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157#comment-209 "Green New Deal" und "Cleantech" sind Modebegriffe und nerven mich. Um was geht es denn? Die Klimaerwärmung ist nachweislich menschgemacht. Gegenteilige Aussagen von SVP-Exponenten müssen als "Klimalüge" bezeichnet werden! Klar ist auch, dass unser Energieverbrauch (Verschleiss!) gebremst und gesenkt werden muss. Dies ist möglich - und zwar so, dass die Lebensqualität zunimmt. Zwei Beispiele: Rund 40% des Energieverbrauchs fällt auf den Gebäudebereich. Bund, Kantone und Gemeinden haben Sanierungsprogramme lanciert. Diese gilt es forciert umzusetzen. Bei der Mobilität besteht ein riesiges Einsparpotenzial. Viel Individualverkehr ist nicht nötig (rund 50% ist Freizeitverkehr!). Zudem müssen der öffentliche Verkehr sowie die Fuss- und Velomobilität massiv gefördert werden. Das neue Berner Energiegesetz geht in die richtige Richtung. Es reicht aber noch nicht! “Green New Deal” und “Cleantech” sind Modebegriffe und nerven mich. Um was geht es denn?

Die Klimaerwärmung ist nachweislich menschgemacht. Gegenteilige Aussagen von SVP-Exponenten müssen als “Klimalüge” bezeichnet werden!

Klar ist auch, dass unser Energieverbrauch (Verschleiss!) gebremst und gesenkt werden muss. Dies ist möglich – und zwar so, dass die Lebensqualität zunimmt.

Zwei Beispiele:

Rund 40% des Energieverbrauchs fällt auf den Gebäudebereich. Bund, Kantone und Gemeinden haben Sanierungsprogramme lanciert. Diese gilt es forciert umzusetzen.

Bei der Mobilität besteht ein riesiges Einsparpotenzial. Viel Individualverkehr ist nicht nötig (rund 50% ist Freizeitverkehr!). Zudem müssen der öffentliche Verkehr sowie die Fuss- und Velomobilität massiv gefördert werden.

Das neue Berner Energiegesetz geht in die richtige Richtung. Es reicht aber noch nicht!

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Marco Robertini http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-208 Marco Robertini Thu, 25 Mar 2010 09:46:53 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-208 @ Aliki Panayides Als ich das letzte Mal auf die Weltkarte blickte, waren fast alle Haupstädte auch Metropolen. Ob aus rein historisch-kulturellen Gründen oder nicht sei dahingestellt. Geradezu befremdend finde ich Ihre Aussage, dass man für kulturelle Angebote ja sowieso besser nach Zürich oder Mailand fahre. Ich will aber nicht nach Zürich oder Mailand, um zu geniessen, was mir entspricht! Mir entspricht Bern und ich möchte das auch hier geniessen können! Sonst kann ich ja gleich nach Zürich, Mailand, London oder Paris umziehen! Abgesehen davon können sich solche kurzen Vergnügungsreisen viele Leute gar nicht leisten (ich im Übrigen auch nicht)! Zudem verstehe ich nicht, wie Sie auf kantonaler Ebene Regionalkonferenzen unterstützen, gleichzeitig aber dem analogen Projekt auf der Stufe Bund (Hauptstadtregion) Ihre Gefolgschaft verweigern können. Das ist ein völliger Widerspruch! @ Aliki Panayides

Als ich das letzte Mal auf die Weltkarte blickte, waren fast alle Haupstädte auch Metropolen. Ob aus rein historisch-kulturellen Gründen oder nicht sei dahingestellt.

Geradezu befremdend finde ich Ihre Aussage, dass man für kulturelle Angebote ja sowieso besser nach Zürich oder Mailand fahre. Ich will aber nicht nach Zürich oder Mailand, um zu geniessen, was mir entspricht! Mir entspricht Bern und ich möchte das auch hier geniessen können! Sonst kann ich ja gleich nach Zürich, Mailand, London oder Paris umziehen! Abgesehen davon können sich solche kurzen Vergnügungsreisen viele Leute gar nicht leisten (ich im Übrigen auch nicht)!

Zudem verstehe ich nicht, wie Sie auf kantonaler Ebene Regionalkonferenzen unterstützen, gleichzeitig aber dem analogen Projekt auf der Stufe Bund (Hauptstadtregion) Ihre Gefolgschaft verweigern können. Das ist ein völliger Widerspruch!

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Marco Robertini http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=2#comment-207 Marco Robertini Thu, 25 Mar 2010 09:28:25 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-207 Die Diskussion geht weiter, auch bei der Bevölkerung. Zum Glück! Mich würde es freuen, wenn das Volk seine Meinung dazu auch kundtun dürfte... Die Diskussion geht weiter, auch bei der Bevölkerung. Zum Glück!

Mich würde es freuen, wenn das Volk seine Meinung dazu auch kundtun dürfte…

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Kommentar zu “Green New Deal” oder Wie viele Zähne sollen dem neuen Energiegesetz bleiben? von Urs Muntwyler http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157&cpage=2#comment-206 Urs Muntwyler Thu, 25 Mar 2010 05:54:45 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157#comment-206 Die bürgerlichen Politiker halten uns lieber in Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten für Öl (Gaddafis Lybien, Venezuela, Nigeria, Iran, Irak, die arabischen Golfstaaten etc.), Gas (Putins Russland, Iran, Katar) und Uran (Russland, Kasachstan, Niger etc.). Länder, in denen ein Berner KMU nicht tätig werden möchte. Stattdessen könnten wir den Energieverbrauch senken (Berner Energiegesetz) und auf erneuerbare Energien (Bern erneuerbar) umstellen. Das sichert Arbeitsplätze im Kanton Bern, behält unser Geld im Kanton und mindert die unwürdige Abhängigkeit von ausländischen Potentaten. Heute arbeitet die bürgerliche Energiepolitik Leuten wie Gaddafi in die Hand. Rot-Grün setzt da dagegen - mit Ihrer Stimme für Rot-Grün können Sie mithelfen, diesen unmöglichen Zustand zu beenden! Die bürgerlichen Politiker halten uns lieber in Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten für Öl (Gaddafis Lybien, Venezuela, Nigeria, Iran, Irak, die arabischen Golfstaaten etc.), Gas (Putins Russland, Iran, Katar) und Uran (Russland, Kasachstan, Niger etc.). Länder, in denen ein Berner KMU nicht tätig werden möchte.

Stattdessen könnten wir den Energieverbrauch senken (Berner Energiegesetz) und auf erneuerbare Energien (Bern erneuerbar) umstellen. Das sichert Arbeitsplätze im Kanton Bern, behält unser Geld im Kanton und mindert die unwürdige Abhängigkeit von ausländischen Potentaten. Heute arbeitet die bürgerliche Energiepolitik Leuten wie Gaddafi in die Hand. Rot-Grün setzt da dagegen – mit Ihrer Stimme für Rot-Grün können Sie mithelfen, diesen unmöglichen Zustand zu beenden!

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Urs Muntwyler http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=2#comment-205 Urs Muntwyler Wed, 24 Mar 2010 23:17:04 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-205 @ Roland Iseli Herr Rickenbacher hat Recht, wenn er auf die Schönheiten des Kantons Bern verweist. Als Segelflieger gleite ich oft am Abend von der Stockhorn-Kette übers Mittelland an den Jura und denke mir oft, dass die Berner gar nicht wissen, in welcher schönen Gegend sie leben (vom Jura und den Alpen nicht zu schweigen). Das ist mir mehr wert als Steuerzehntel. Dass Herr Rickenbacher wegen dem Rauchverbot "Beizenverbot" hat, sollte ihn nicht kümmern. Der Mann hat eben Rückgrat und solche Regierungsräte brauchen wir in den nächsten vier Jahren. Ich habe ihn gewählt, obwohl und auch weil ich Unternehmer bin! @ Roland Iseli

Herr Rickenbacher hat Recht, wenn er auf die Schönheiten des Kantons Bern verweist. Als Segelflieger gleite ich oft am Abend von der Stockhorn-Kette übers Mittelland an den Jura und denke mir oft, dass die Berner gar nicht wissen, in welcher schönen Gegend sie leben (vom Jura und den Alpen nicht zu schweigen). Das ist mir mehr wert als Steuerzehntel.

Dass Herr Rickenbacher wegen dem Rauchverbot “Beizenverbot” hat, sollte ihn nicht kümmern. Der Mann hat eben Rückgrat und solche Regierungsräte brauchen wir in den nächsten vier Jahren. Ich habe ihn gewählt, obwohl und auch weil ich Unternehmer bin!

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Kommentar zu “Green New Deal” oder Wie viele Zähne sollen dem neuen Energiegesetz bleiben? von Urs Muntwyler http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157&cpage=2#comment-204 Urs Muntwyler Wed, 24 Mar 2010 22:54:21 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157#comment-204 @ Christian Wasserfallen Wenn zwei Exponenten von Ländern mit Nuklearwaffen auf Atomkraftwerke und deren Export setzen, so sollten wir das nicht nachmachen. Beide Länder sind gezwungen, Spezialisten für den Atombombenbau zu beschäftigen. Frankreich will seine Technologie exportieren, wie gut (d.h. schlecht) das funktioniert, sehen wir am Bau des Reaktors in Finnland. So ein Desaster sollten wir uns nicht leisten. Wie gut es in den USA funktioniert, sehen Sie an der Tatsache, dass der Staat das Geld für den Bau vorschiessen muss. Kein kommerzieller Investor baut mehr Kernkraftwerke, die über viele Jahrzehnte hinweg stabile Strompreise brauchen, um zu rentieren. Die USP "wir haben alles" heisst ja nur: wir haben keine Schwerpunkte und keine Strategie. Die Strategie mit Zukunft für Bern gibt es: "Bern erneuerbar"! @ Christian Wasserfallen

Wenn zwei Exponenten von Ländern mit Nuklearwaffen auf Atomkraftwerke und deren Export setzen, so sollten wir das nicht nachmachen. Beide Länder sind gezwungen, Spezialisten für den Atombombenbau zu beschäftigen.
Frankreich will seine Technologie exportieren, wie gut (d.h. schlecht) das funktioniert, sehen wir am Bau des Reaktors in Finnland. So ein Desaster sollten wir uns nicht leisten.

Wie gut es in den USA funktioniert, sehen Sie an der Tatsache, dass der Staat das Geld für den Bau vorschiessen muss. Kein kommerzieller Investor baut mehr Kernkraftwerke, die über viele Jahrzehnte hinweg stabile Strompreise brauchen, um zu rentieren.
Die USP “wir haben alles” heisst ja nur: wir haben keine Schwerpunkte und keine Strategie. Die Strategie mit Zukunft für Bern gibt es: “Bern erneuerbar”!

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Aliki Panayides http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-203 Aliki Panayides Wed, 24 Mar 2010 22:38:20 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-203 Untergehen? Wieso? Hauptstadt ist Hauptstadt und Bern täte gut daran, für mehr Sicherheit und Sauberkeit zu sorgen, dann ergäbe sich der Rest von selbst. Die Hauptstädte der Welt sind alles keine Metropolen. Ausser sie sind es aus historisch-kulturellen Gründen wie London und Paris. Bern braucht nicht zu versuchen, mehr zu sein als es ist, aber das, was es einmal war, sollte es wieder werden: eine gepflegte, bürgerliche Stadt. Untergehen? Wieso? Hauptstadt ist Hauptstadt und Bern täte gut daran, für mehr Sicherheit und Sauberkeit zu sorgen, dann ergäbe sich der Rest von selbst. Die Hauptstädte der Welt sind alles keine Metropolen. Ausser sie sind es aus historisch-kulturellen Gründen wie London und Paris. Bern braucht nicht zu versuchen, mehr zu sein als es ist, aber das, was es einmal war, sollte es wieder werden: eine gepflegte, bürgerliche Stadt.

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Daniel Steiner-Bruetsch http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-202 Daniel Steiner-Bruetsch Wed, 24 Mar 2010 18:30:03 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-202 Zur Idee der Hauptstadtregion Bern gibt es keine Alternative. Ansonsten geht die Region Bern bzw. der Espace Mittelland zwischen den Metropolitanräumen unter. Zur Idee der Hauptstadtregion Bern gibt es keine Alternative. Ansonsten geht die Region Bern bzw. der Espace Mittelland zwischen den Metropolitanräumen unter.

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Daniel Steiner-Bruetsch http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=2#comment-201 Daniel Steiner-Bruetsch Wed, 24 Mar 2010 18:26:57 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-201 Die gestrige Steuerdebatte war eher eine Machtdemonstration der Bürgerlichen als eine von Nachhaltigkeit bestimmte Diskussion. Die Politik in der Schweiz ist geprägt vom Kompromiss. Diesen haben die Bürgerlichen aber abgelehnt. Man darf gespannt sein, was das Volk dazu sagt... Die gestrige Steuerdebatte war eher eine Machtdemonstration der Bürgerlichen als eine von Nachhaltigkeit bestimmte Diskussion.

Die Politik in der Schweiz ist geprägt vom Kompromiss. Diesen haben die Bürgerlichen aber abgelehnt.

Man darf gespannt sein, was das Volk dazu sagt…

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Kommentar zu “Green New Deal” oder Wie viele Zähne sollen dem neuen Energiegesetz bleiben? von Christian Wasserfallen http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157&cpage=2#comment-200 Christian Wasserfallen Wed, 24 Mar 2010 12:37:39 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157#comment-200 Auch Nicolas Sarkozy hat sich kürzlich sogar für den weltweiten Bau von Kernkraftwerken ausgesprochen. Paris sei "überzeugt, dass die Weitergabe von Atomtechnik zu friedlichen Zwecken ein entscheidendes Element bei der Beachtung der Umweltprobleme und für eine bessere Verteilung der Reichtümer ist." Nach Angaben des Weltnuklearverbandes (WNA) dürften bis 2030 weltweit mehr als 450 Atomreaktoren gebaut werden, was einem Markt von hunderten Milliarden Euro entspricht. Obama und Sarkozy haben also begriffen, um was es geht. Gerade im Kanton Bern sind diese Gedankengänge sehr wichtig, damit künftig alle Energieträger eingesetzt werden. Wir wären eine der wenigen Regionen weltweit, die gleichzeitig über Wasserkraft, Kernenergie, Solarenergie, Windenergie usw. verfügten. Packen wir diese Chance und verkaufen diesen Standpunkt! Bern gewinnt damit in der Schweiz an Gewicht - "Hauptstadtregion!" Auch Nicolas Sarkozy hat sich kürzlich sogar für den weltweiten Bau von Kernkraftwerken ausgesprochen. Paris sei “überzeugt, dass die Weitergabe von Atomtechnik zu friedlichen Zwecken ein entscheidendes Element bei der Beachtung der Umweltprobleme und für eine bessere Verteilung der Reichtümer ist.” Nach Angaben des Weltnuklearverbandes (WNA) dürften bis 2030 weltweit mehr als 450 Atomreaktoren gebaut werden, was einem Markt von hunderten Milliarden Euro entspricht.

Obama und Sarkozy haben also begriffen, um was es geht. Gerade im Kanton Bern sind diese Gedankengänge sehr wichtig, damit künftig alle Energieträger eingesetzt werden. Wir wären eine der wenigen Regionen weltweit, die gleichzeitig über Wasserkraft, Kernenergie, Solarenergie, Windenergie usw. verfügten. Packen wir diese Chance und verkaufen diesen Standpunkt! Bern gewinnt damit in der Schweiz an Gewicht – “Hauptstadtregion!”

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Kommentar zu “Green New Deal” oder Wie viele Zähne sollen dem neuen Energiegesetz bleiben? von Christian Wasserfallen http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157&cpage=2#comment-199 Christian Wasserfallen Wed, 24 Mar 2010 12:33:50 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157#comment-199 Der US-Präsident Barack Obama hat ein klares Bekenntnis zur Kernenergie abgegeben. Seit ca. 30 Jahren baute die USA keine AKWs mehr. Aber jetzt will der Präsident wieder in diese Technologie investieren. Der Mann also, der sich im Bereich Umwelt und Energie mit einem "Green New Deal" stark engagiert und auch in Kopenhagen für eine Lösung einsetzte. Die Erklärung dieses Schrittes ist logisch und sehr einfach, indem er erklärte: "Um unseren wachsenden Energiebedarf zu decken und den schlimmsten Folgen des Klimawandels vorzubeugen, müssen wir unser Angebot an Nuklearenergie vergrössern, so einfach ist das." Recht hat er, so einfach ist das! Energie- und Umweltpolitik besteht eben aus einer Gesamtsicht und nicht aus einem ideologischen Grabenkampf und Scheuklappen gegenüber einzelnen Technologien. Der US-Präsident Barack Obama hat ein klares Bekenntnis zur Kernenergie abgegeben. Seit ca. 30 Jahren baute die USA keine AKWs mehr. Aber jetzt will der Präsident wieder in diese Technologie investieren. Der Mann also, der sich im Bereich Umwelt und Energie mit einem “Green New Deal” stark engagiert und auch in Kopenhagen für eine Lösung einsetzte.

Die Erklärung dieses Schrittes ist logisch und sehr einfach, indem er erklärte: “Um unseren wachsenden Energiebedarf zu decken und den schlimmsten Folgen des Klimawandels vorzubeugen, müssen wir unser Angebot an Nuklearenergie vergrössern, so einfach ist das.”

Recht hat er, so einfach ist das! Energie- und Umweltpolitik besteht eben aus einer Gesamtsicht und nicht aus einem ideologischen Grabenkampf und Scheuklappen gegenüber einzelnen Technologien.

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Mark Balsiger http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=1#comment-198 Mark Balsiger Wed, 24 Mar 2010 10:50:47 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-198 Die <a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Grosser-Rat-nimmt-hohe-Steuerausfaelle-in-Kauf/story/16073600" rel="nofollow">Steuerdebatte im Grossen Rat</a> dauerte gestern Abend bis etwa 20 Uhr. Dabei haben sich die bürgerlichen Parteien BDP, FDP und SVP weitgehend durchgesetzt. Ihr Kompromiss, den sie nach Protesten vieler Gemeinden in den letzten Tagen zurecht gezimmert hatten, sieht Steuersenkungen von 309 Millionen Franken vor. Der Regierungsrat hatte sich für eine moderatere Steuersenkung in der Höhe von 170 Millionen Franken stark gemacht (Aufteilung: Kanton ca. 110 Mio., Gemeinden ca 58 Mio. Franken). Nach diesem Entscheid liegt einerseits ein Referendum (EVP), andererseits eine Volksinitiative (SP) in der Luft. Es gibt also weiter Gesprächsstoff - auch hier? Die Steuerdebatte im Grossen Rat dauerte gestern Abend bis etwa 20 Uhr. Dabei haben sich die bürgerlichen Parteien BDP, FDP und SVP weitgehend durchgesetzt.

Ihr Kompromiss, den sie nach Protesten vieler Gemeinden in den letzten Tagen zurecht gezimmert hatten, sieht Steuersenkungen von 309 Millionen Franken vor.

Der Regierungsrat hatte sich für eine moderatere Steuersenkung in der Höhe von 170 Millionen Franken stark gemacht (Aufteilung: Kanton ca. 110 Mio., Gemeinden ca 58 Mio. Franken).

Nach diesem Entscheid liegt einerseits ein Referendum (EVP), andererseits eine Volksinitiative (SP) in der Luft.

Es gibt also weiter Gesprächsstoff – auch hier?

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Aliki Panayides http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-197 Aliki Panayides Wed, 24 Mar 2010 09:35:31 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-197 Mit der Einführung der Regionalkonferenz wurden die demokratischen Grundstrukturen geschaffen, um regional rund um Bern vernetzt zu denken. Dennoch habe ich meine Zweifel, dass es gelingt, auf politischem Weg an der Position von Bern oder der Raumentwicklung etwas zu ändern. Denken wir nur schon an den Flughafen oder das Kulturangebot. Der Flughafen kämpft immer wieder um seine Daseinsberechtigung angesichts der Kritik gegenüber den Emissionen. Beim Kulturangebot wiederum stossen sich immer mehr Leute an den Kosten, insbesondere angesichts der Tatsache, dass das Stadttheater ein wenig ansprechendes Angebot bietet. Da ist man doch schnell in Zürich oder Mailand und kann das geniessen, was einem entspricht. Ich frage mich daher: Macht es Sinn, Ressourcen für Planungen zu verschwenden, die niemand will? Mit der Einführung der Regionalkonferenz wurden die demokratischen Grundstrukturen geschaffen, um regional rund um Bern vernetzt zu denken. Dennoch habe ich meine Zweifel, dass es gelingt, auf politischem Weg an der Position von Bern oder der Raumentwicklung etwas zu ändern.

Denken wir nur schon an den Flughafen oder das Kulturangebot. Der Flughafen kämpft immer wieder um seine Daseinsberechtigung angesichts der Kritik gegenüber den Emissionen. Beim Kulturangebot wiederum stossen sich immer mehr Leute an den Kosten, insbesondere angesichts der Tatsache, dass das Stadttheater ein wenig ansprechendes Angebot bietet. Da ist man doch schnell in Zürich oder Mailand und kann das geniessen, was einem entspricht. Ich frage mich daher: Macht es Sinn, Ressourcen für Planungen zu verschwenden, die niemand will?

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Christoph Stalder http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-196 Christoph Stalder Wed, 24 Mar 2010 07:17:20 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-196 Worum geht es, und worum geht es nicht? Es geht nicht darum, Zürich zu imitieren, Bern zu einem Industriezentrum oder zu einem neuen Bankenplatz zu mutieren. Aber es geht unter anderem darum, die vorhandenen Stärken und Möglichkeiten zu nutzen und auszubauen, den ansässigen Unternehmungen - auch der öffentlichen Hand! - beste Rahmenbedingungen zu bieten und sie nicht kleinlich bürokratisch zu bremsen, bei Ausbauplänen und Neuansiedlungen regional zu denken, die Pendlerströme besser zu bewältigen, als Diplomaten- und Kongressstadt weiterhin einen betriebsfähigen Flughafen anzubieten, das Kulturangebot attraktiv zu bündeln und zu vermarkten, etwas mehr über den eigenen Nasenspitz hinaus zu blicken und nicht bloss das eigene enge Gärtchen zu verteidigen. Worum geht es, und worum geht es nicht? Es geht nicht darum, Zürich zu imitieren, Bern zu einem Industriezentrum oder zu einem neuen Bankenplatz zu mutieren.

Aber es geht unter anderem darum, die vorhandenen Stärken und Möglichkeiten zu nutzen und auszubauen, den ansässigen Unternehmungen – auch der öffentlichen Hand! – beste Rahmenbedingungen zu bieten und sie nicht kleinlich bürokratisch zu bremsen, bei Ausbauplänen und Neuansiedlungen regional zu denken, die Pendlerströme besser zu bewältigen, als Diplomaten- und Kongressstadt weiterhin einen betriebsfähigen Flughafen anzubieten, das Kulturangebot attraktiv zu bündeln und zu vermarkten, etwas mehr über den eigenen Nasenspitz hinaus zu blicken und nicht bloss das eigene enge Gärtchen zu verteidigen.

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Titus Sprenger http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-195 Titus Sprenger Tue, 23 Mar 2010 23:31:15 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-195 @ Susanne Bommeli In meiner Schulzeit lösten sich die Hausaufgaben immer leichter, wenn man zu zweit, zu dritt oder zu viert war, weil man vom Wissen und der Erfahrung der anderen profitieren konnte. Warum soll das nicht auch für die vier beteiligten Kantone gelten, die übrigens alle (und nicht nur etwa der Kanton Bern) Hausaufgaben zu lösen haben? @ Susanne Bommeli

In meiner Schulzeit lösten sich die Hausaufgaben immer leichter, wenn man zu zweit, zu dritt oder zu viert war, weil man vom Wissen und der Erfahrung der anderen profitieren konnte.

Warum soll das nicht auch für die vier beteiligten Kantone gelten, die übrigens alle (und nicht nur etwa der Kanton Bern) Hausaufgaben zu lösen haben?

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Daniela Lutz http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-194 Daniela Lutz Tue, 23 Mar 2010 22:23:30 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-194 Eine Hauptstadtregion ist kein Fakt, sondern eine Vision. Es geht um ein Lebensgefühl. Entstanden aus der Abwertung gegenüber den Metropolitan-Regionen. Wenn die Menschen, die in einer Hauptstadt leben, nicht einmal wissen und spüren, dass dies die Hauptstadt der Schweiz sein soll und nicht die Hauptverwaltungsstadt der Schweiz, dann muss Mann und Frau sich nicht wundern, wenn die Stadt als langweilig und verstaubt gilt. Vielleicht haben die Schreibenden hier keine Lust auf ein lebendiges, innovatives, kreatives Zentrum. @ Thomas Fuchs Arbeitsplätze entstehen da, wo Kreativität und Raum für Innovationen vorhanden sind. Eine Hauptstadtregion ist kein Fakt, sondern eine Vision. Es geht um ein Lebensgefühl. Entstanden aus der Abwertung gegenüber den Metropolitan-Regionen. Wenn die Menschen, die in einer Hauptstadt leben, nicht einmal wissen und spüren, dass dies die Hauptstadt der Schweiz sein soll und nicht die Hauptverwaltungsstadt der Schweiz, dann muss Mann und Frau sich nicht wundern, wenn die Stadt als langweilig und verstaubt gilt. Vielleicht haben die Schreibenden hier keine Lust auf ein lebendiges, innovatives, kreatives Zentrum.

@ Thomas Fuchs

Arbeitsplätze entstehen da, wo Kreativität und Raum für Innovationen vorhanden sind.

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Kommentar zu Steuersenkungen im Kanton und ihre Auswirkungen von Marco Robertini http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170&cpage=1#comment-193 Marco Robertini Tue, 23 Mar 2010 22:05:37 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=170#comment-193 @ Thomas FUchs Genau die Einstellung, dass dem Staat so viele Einnahmen wie möglich weggenommen werden müssen, führt direkt in die Neuverschuldung. Als Folge davon werden die Staatsausgaben wegen der horrenden Zinslast steigen, was früher oder später wieder mit Steuererhöhungen wettgemacht werden muss. Deshalb muss der Kanton erst seinen Schuldenberg abtragen, was zu einer direkten und vor allem nachhaltigen Senkung der Ausgaben führt. Ist das finanzielle Fundament des Kantons dann erst einmal gesund, können langfristige und nachhaltige Steuersenkungen gewährt werden. Ein fanatischer Entzug der Mittel, wie von Ihnen vorgeschlagen, ist dagegen über kurz oder lang ruinös und ein übles Vermächtnis an die kommenden Generationen. @ Thomas FUchs

Genau die Einstellung, dass dem Staat so viele Einnahmen wie möglich weggenommen werden müssen, führt direkt in die Neuverschuldung. Als Folge davon werden die Staatsausgaben wegen der horrenden Zinslast steigen, was früher oder später wieder mit Steuererhöhungen wettgemacht werden muss.

Deshalb muss der Kanton erst seinen Schuldenberg abtragen, was zu einer direkten und vor allem nachhaltigen Senkung der Ausgaben führt. Ist das finanzielle Fundament des Kantons dann erst einmal gesund, können langfristige und nachhaltige Steuersenkungen gewährt werden.

Ein fanatischer Entzug der Mittel, wie von Ihnen vorgeschlagen, ist dagegen über kurz oder lang ruinös und ein übles Vermächtnis an die kommenden Generationen.

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Kommentar zu “Green New Deal” oder Wie viele Zähne sollen dem neuen Energiegesetz bleiben? von Marco Robertini http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157&cpage=2#comment-192 Marco Robertini Tue, 23 Mar 2010 21:43:15 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157#comment-192 @ Thomas Fuchs Sie monieren, dass die GEAK nichts bringe und bei denen, die nicht sanieren wollen, in der Schublade verschwinde. Konkrete Lösungen wie die Sanierungsmuffel dazu animiert werden könnten, ihre alten, umgebungsheizenden Energieschleudern endlich zu energieeffizienten Bauten umzurüsten, bringen Sie aber leider keine. Was ist Ihr Vorschlag? Oder verpuffen Sie gerne sinnlos Energie? Ich bin gespannt! @ Thomas Fuchs

Sie monieren, dass die GEAK nichts bringe und bei denen, die nicht sanieren wollen, in der Schublade verschwinde. Konkrete Lösungen wie die Sanierungsmuffel dazu animiert werden könnten, ihre alten, umgebungsheizenden Energieschleudern endlich zu energieeffizienten Bauten umzurüsten, bringen Sie aber leider keine.

Was ist Ihr Vorschlag? Oder verpuffen Sie gerne sinnlos Energie? Ich bin gespannt!

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Marco Robertini http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-191 Marco Robertini Tue, 23 Mar 2010 21:29:13 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-191 @Thomas Fuchs Stimmt! Bis heute! Das ist aber auch kein Wunder, steckt die Idee der Hauptstadtregion doch erst in den Kinderschuhen. Leider wird sie auch nicht darüberhinaus kommen, wenn man das Projekt schon versenkt, bevor man überhaupt begonnen hat es umzusetzen! Fakt ist jedoch, dass uns die Ablehnung der Idee der Haupstadtregion Bern ebenfalls keinen Schrit vorwärts bringt und uns selbst der Chance dazu berauben würde. @Susanne Bommeli Ich stimme mindestens teilweise mit Ihnen überein. Packen wir also die Hausaufgaben an und bauen erst die Schulden ab bevor wir die Steuern weiter senken. Es stimmt auch, dass der Zug "Metropolitanregion" für Bern abgefahren ist. Schade. Aber mir ist die Option "Hauptstadtregion" trotzdem noch viel lieber als einfach den Kopf in den Sand zu stecken! @Thomas Fuchs

Stimmt! Bis heute! Das ist aber auch kein Wunder, steckt die Idee der Hauptstadtregion doch erst in den Kinderschuhen. Leider wird sie auch nicht darüberhinaus kommen, wenn man das Projekt schon versenkt, bevor man überhaupt begonnen hat es umzusetzen! Fakt ist jedoch, dass uns die Ablehnung der Idee der Haupstadtregion Bern ebenfalls keinen Schrit vorwärts bringt und uns selbst der Chance dazu berauben würde.

@Susanne Bommeli

Ich stimme mindestens teilweise mit Ihnen überein. Packen wir also die Hausaufgaben an und bauen erst die Schulden ab bevor wir die Steuern weiter senken.
Es stimmt auch, dass der Zug “Metropolitanregion” für Bern abgefahren ist. Schade. Aber mir ist die Option “Hauptstadtregion” trotzdem noch viel lieber als einfach den Kopf in den Sand zu stecken!

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Kommentar zu “Green New Deal” oder Wie viele Zähne sollen dem neuen Energiegesetz bleiben? von Urs Muntwyler http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157&cpage=1#comment-190 Urs Muntwyler Tue, 23 Mar 2010 21:21:19 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=157#comment-190 @ Thomas Fuchs Offensichtlich sind Sie nicht von der Branche. Der GEAK wird sehr wohl etwas bringen: Dem Hausbesitzer eine saubere Auslegeordnung des Ist-Zustandes des Hauses mit einem Fahrplan Richtung "mehr Energieffizienz und tieferen Energiekosten". Bei Handänderungen wird der GEAK ein grosses Thema sein. - Schauen Sie sich die Autobranche an: Am Genfer Autosalon 2010 sind die CO2 Emissionswerte direkt auf den Autos gross angeschrieben. Das wird beim GEAK auch so werden. Schlecht ist der GEAK hingegen für Gaddafi, Putin und Co. Wir werden jetzt unabhängiger von Ihnen und müssen uns weniger gängeln lassen. Wir werden wieder freiere Schweizer. Dieses Geld behalten wir in der Schweiz und investieren es in Berner KMUs und in Wertsteigerungen von Berner Hausbesitzern. Der GEAK: kleine Investition mit grosser Wirkung! @ Thomas Fuchs

Offensichtlich sind Sie nicht von der Branche. Der GEAK wird sehr wohl etwas bringen:
Dem Hausbesitzer eine saubere Auslegeordnung des Ist-Zustandes des Hauses mit einem Fahrplan Richtung “mehr Energieffizienz und tieferen Energiekosten”.

Bei Handänderungen wird der GEAK ein grosses Thema sein.
- Schauen Sie sich die Autobranche an: Am Genfer Autosalon 2010 sind die CO2 Emissionswerte direkt auf den Autos gross angeschrieben. Das wird beim GEAK auch so werden.

Schlecht ist der GEAK hingegen für Gaddafi, Putin und Co. Wir werden jetzt unabhängiger von Ihnen und müssen uns weniger gängeln lassen. Wir werden wieder freiere Schweizer. Dieses Geld behalten wir in der Schweiz und investieren es in Berner KMUs und in Wertsteigerungen von Berner Hausbesitzern.

Der GEAK: kleine Investition mit grosser Wirkung!

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Kommentar zu Hauptstadtregion Schweiz: Eine Chance für den Kanton Bern oder eher ein Papiertiger? von Susanne Bommeli http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187&cpage=1#comment-189 Susanne Bommeli Tue, 23 Mar 2010 19:52:38 +0000 http://be2010.wahlbistro.ch/?p=187#comment-189 @ Daniela Lutz Wer finanziert Ihre wunderschönen Visionen? Die Stadt, die Agglo über den alles seelig machenden FILAG oder der Kanton? Ein Mäzen? Ich wünsche Ihnen viel Glück, die öffentliche Hand hat dringendere Aufgaben. @ Blaise Kropf etc. Danke für all die Aufmerksamkeit, in der ich mich sonne. Ich bin keine "Miesepetra", war ich nie. Ich bin eine Realistin, die langsam aber sicher resigniert hat. Und ich bin Steuerzahlerin. Ich liebe unseren Kanton, er ist wunderschön. Aber mit einer Hauptstadtregion lösen wir keine Probleme, solange die Hausaufgaben nicht gemacht sind. Es ist eine hilflose Reaktion auf die Metropolitan-Regionen. Brauchen wir das? Zu "Bern neu gründen": Nachgewiesenermassen arbeiten die Gemeinwesen mit 4'000 - 10'000 Einwohner am effizientesten, bürgernah und nachhaltig. Denn dort gilt noch: "wer bezahlt, befiehlt" und "wer bestellt, bezahlt". @ Paul Rohner Danke! @ Daniela Lutz
Wer finanziert Ihre wunderschönen Visionen? Die Stadt, die Agglo über den alles seelig machenden FILAG oder der Kanton? Ein Mäzen? Ich wünsche Ihnen viel Glück, die öffentliche Hand hat dringendere Aufgaben.

@ Blaise Kropf etc.
Danke für all die Aufmerksamkeit, in der ich mich sonne. Ich bin keine “Miesepetra”, war ich nie. Ich bin eine Realistin, die langsam aber sicher resigniert hat. Und ich bin Steuerzahlerin. Ich liebe unseren Kanton, er ist wunderschön. Aber mit einer Hauptstadtregion lösen wir keine Probleme, solange die Hausaufgaben nicht gemacht sind. Es ist eine hilflose Reaktion auf die Metropolitan-Regionen. Brauchen wir das?

Zu “Bern neu gründen”: Nachgewiesenermassen arbeiten die Gemeinwesen mit 4′000 – 10′000 Einwohner am effizientesten, bürgernah und nachhaltig. Denn dort gilt noch: “wer bezahlt, befiehlt” und “wer bestellt, bezahlt”.

@ Paul Rohner
Danke!

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